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Das Prüfungskonzept der Sternprüfung sieht bis zu 6 verschiedene Aufgabentypen vor. Die einzelnen Aufgaben werden kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt. Die folgende Übersicht spiegelt den heutigen Stand wieder und wird aktualisiert, wenn sich Neuerungen ergeben.
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Aufgabentyp Geräusche/Gegenstände Bei diesem Aufgabentyp wird der Hund ungewohnten Geräuschen und Gegenständen konfrontiert. Erwartet wird, dass sich der Hund unbeeindruckt verhält oder innerhalb kürzester Zeit Neugier- und Erkundungsverhalten zeigt.
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Aufgabentyp Wildkontakt Hierbei wird der Angriff einer Sau oder eines Fuchses auf den Hund simuliert. Aus Gründen des Tierschutzes wird nicht an lebendem Wild gearbeitet. Drei Reaktionsformen sind hier zulässig: jagdgerechtes standhaftes Wehrverhalten, unbeeindrucktes Verhalten oder Neugier- und Erkundungsverhalten.
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Aufgabentyp Transport Bei dieser Aufgabe werden mehrere Hunde und ihre Führer gemeinsam mit einem Tranportmittel von A nach B gebracht. Erwartet wird Verhalten, dass einen geordneten Transport möglich macht.
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Aufgabentyp Hindernis Hund und Hundeführer sollen gemeinsam einen Hindernisparcours überqueren. Vom Hund wird dabei erwartet, dass er seine Unsicherheit überwindet und den Parcours bewältigt.
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Aufgabentyp Dunkelheit Viele Hunde zeigen bei Dunkelheit ein verändertes Verhalten. Bei diesem Aufgabentyp wird beobachtet, wie der Hund auf (ungefährliche) Hindernisse in der Dunkelheit reagiert. Vom Hund wird dabei erwartet, dass er seine Unsicherheit überwindet und die Hindernisse bewältigt.
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Aufgabentyp soziale Sicherheit und Belastbarkeit
Bei diesem Aufgabentyp werden die höchste Anforderungen an die soziale Sicherheit und die Belastbarkeit des Hundes gestellt. Der Ablauf erfolgt in drei Stufen:
- Der Hund wird angebunden und alleine gelassen. Nach einiger Zeit kommt ein Spaziergänger vorbei, der sich dem Hund freundlich nähert und diesen streichelt. Der Hund muss sich in dieser Situation friedlich verhalten.
- Anschließend kommt eine Person in bedrohlicher Art und Weise auf den Hund zu und bedrängt diesen mit einem Gegenstand. Hierbei muss der Hund standhaft bleiben. Er darf friedlich reagieren, kann aber auch Abwehrverhalten zeigen. Angstaggression wird nicht toleriert.
- Im letzten Abschnitt schaltet die Fremdperson von Bedrohung auf freundliches Verhalten um. Nach dem "Umschalten" darf der Hund kein Abwehrverhalten mehr zeigen. Er muss sich friedlich verhalten und streicheln lassen.
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